ILIFE Robotics Germany lässt Staubsauger-Roboter ab Essen ausschwärmen

Juli 20, 2017 by · Kommentare deaktiviert für ILIFE Robotics Germany lässt Staubsauger-Roboter ab Essen ausschwärmen
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Essen, 18.07.2017:

Die Firma ILIFE Robotics Germany by Robovox Distributions GmbH mit Sitz in Essen ist bereits seit 2015 in der europäischen Distribution von technischen Produkten wie z.B. hochwertigen Akkus und Zubehör für Staubsauger-Roboter tätig.

Durch die Kooperation mit dem bereits in Asien und den USA sehr erfolgreichen Konzern ILIFE Robotics erweitert der Essener Vertriebsspezialist sein Portfolio um weitere innovative und stark nachgefragte Produkte: Saug- und Wischroboter auf höchstem qualitativen Niveau. Sie bestechen durch ein starkes Preis-Leistungsvervältnis, innovative Features sowie Langlebigkeit.

Firmengründer Oktay Bal ist stolz: „Wir haben uns innerhalb von 2,5 Jahren von einem Online-Händler zu einem Distributor und entsprechend zu einem Großhändler und Spezialisten entwickelt, welcher namhafte Marken im Bereich Haushaltsrobotik exklusiv in Deutschland und Europa vertreibt. Das jährliche Markwachstum beträgt 40% – unser Wachstum ist noch stärker, denn unsere Produkte sind hochwertig und bieten ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis. Unser junges, dynamisches Team, welchem ich sehr dankbar für die großartige Arbeit bin, ist maßgeblich am Erfolg des Unternehmens beteiligt und wir gehen davon aus, dass wir kurzfristig auch personell noch weiter wachsen werden. Für den Standort „Ruhrgebiet“ ergeben sich daraus neue Arbeitsplätze.“

Mittlerweile arbeiten neben dem zweiten Geschäftsführer Frederik Lange bereits weitere Mitarbeiter für das Unternehmen in den Bereichen Vertrieb, Marketing, Auftragsabwicklung und Web- und Grafikdesign. Die Abteilungen Logistik und Buchhaltung sind an externe Dienstleister ausgegliedert, da man sich zunächst auf die Kerngeschäfte konzentriert. Zukünftig möchte die Robovox Distributions GmbH auch einen Auszubildenden im Fachbereich Groß- und Außenhandel einstellen. „Es ist für mich ein wichtiges Anliegen, unser Wissen weiter zu geben und den Nachwuchs zu fördern. Ich finde, das gehört zu unseren sozialen Verpflichtungen. Wir freuen uns auf unseren neuen Azubi.“, so Geschäftsführer Bal.

Die Nachfrage nach den hochwertigen Haushaltshelfern ist groß. So werden diese einerseits online vertrieben, andererseits bestehen bereits viele Kooperationen, um sie auch im stationären Handel erwerben zu können.

Auf der IFA, der Internationalen Funkausstellung und global führende Messe für Consumer Electronics und Home Appliances, im September diesen Jahres werden auch die Produkte von ILIFE Robotics der Öffentlichkeit vorgestellt.

https://ilife-germany.de

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SWM AG: Gold profitiert mehr vom Wohlstandswachstum als von Krisenangst

Oktober 14, 2016 by · Kommentare deaktiviert für SWM AG: Gold profitiert mehr vom Wohlstandswachstum als von Krisenangst
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Gestern Abend, so erklärt ein Sprecher des Liechtensteinischen Finazunternehmens SWM AG, erhielt die Deutsche Bank erneut heftige Nackenschläge im US- Handel. Entsprechend einer Meldung der Nachrichtenagentur Bloomberg zögen nun die ersten Kunden der Deutschen Bank Mittel ab, da sie um die Stabilität der Bank fürchten würden. Von mehreren Milliarden Dollar ist da die Rede.

Die Frage, die Kunden der SWM AG häufig stellen würden, sei: Kann Gold profitieren?

Natürlich sei es kein Zufall, wenn sich die Blicke der Anleger im Zuge der aktuellen Entwicklungen auf das vermeintliche Krisenmetall Gold richteten. Immerhin hätte sich in diesem Jahr das Edelmetall deutlich von der jahrelangen Durststrecke erholt und konnte bisher stets profitieren, wenn die Sorgen um das Finanzsystem in den Medien diskutiert wurden. Allerdings würde häufig vergessen, daß Gold und die anderen Edelmetalle, insbesondere Silber, in den Schwellenländern auch ein Anzeichen für wachsenden Wohlstand seien.

Langfristig profitieren die Edelmetalle nach Einschätzung der SWM Analysten viel stärker vom wachsenden Wohlstand in den Wachstumsländern als vor der Krisenangst, die vor allem in den westlichen Medien gepusht wird. Gold, so betont man bei der SWM AG abschließend, würde in jedem Falle weiterhin von der internationalen Nachfrage gelenkt, und die sei, nicht zuletzt Dank des wachsenden Wohlstandes im Steigen.

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SWM AG – Gold Standard Ventures baut Teilhabe an Battle Mountain Gold aus

Oktober 14, 2016 by · Kommentare deaktiviert für SWM AG – Gold Standard Ventures baut Teilhabe an Battle Mountain Gold aus
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Wie ein Sprecher des in Liechtenstein ansässigen Finanzunternehmens SWM AG kürzlich mitteilte, hat Gold Standard Ventures vor wenigen Tagen bekannt gegeben, dass die Teilhabe an Battle Mountain Gold deutlich ausgebaut wurde. Insgesamt erwarb das Unternehmen 6,12 Millionen zusätzliche Anteile und investierte dafür mehrere Millionen Dollar. Damit steigert Gold Standard sein Stimmrecht von ehemals 19,85 Prozent auf jetzt 28,18 Prozent.

Mit der Investition, so erklärt der Edelmetallexperte der SWM AG, solle die langfristige eigene Entwicklung gesichert werden, da Battle Mountain an einigen vielversprechenden Projekten arbeiten würde.

Doch auch bei den eigenen Geschäften sei Gold Standard Ventures keinesfalls untätig. Derzeit fänden Arbeiten für die Goldförderung in Nevada statt. Das betreffende Gebiet befinde sich bereits zu 100 Prozent im eigenen Besitz. In zwei Bohrlöchern konnten dabei hohe Konzentrationen von Gold gefunden werden. Die Arbeiten würden weiter fortgesetzt, und im besten Fall sei schon im nächsten Jahr mit einer kommerzielle Nutzung zu rechnen.

Die Anleger, so der SWM Spezialist abschließend, reagierten jedoch zunächst eher vorsichtig auf die jüngsten Aktivitäten von Gold Standard. Zwar ginge es mit dem Papier jetzt langsam nach oben, dem gegenüber stünde allerdings ein leichter Verlust von knapp über die vergangene Woche. Letztlich brauche es mehr als Versprechungen, um Investoren langfristig überzeugen zu können.

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SWM AG: Gold in typischer Konsolidierungsformation

Oktober 13, 2016 by · Kommentare deaktiviert für SWM AG: Gold in typischer Konsolidierungsformation
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Wir erkundigten uns beim Liechtensteinischen Finanzunternehmen SWM AG nach den Hintergründen für die aktuelle Entwicklung des Goldpreises. Auch wenn der Goldpreis zeitweise schwanke, so ein Edelmetallspezialist der SWM AG, befinde sich der Goldpreis innerhalb einer typischen Konsolidierungsformation, die nach markttechnischen Kriterien als eine Fortsetzungsformation gelte. Was so viel heißt, dass die Fortsetzung des übergeordneten Trends für wahrscheinlicher gehalten wird, als eine Umkehr.

Die weiter lockere Geldpolitik der FED, so der Experte weiter, könne dem Goldpreis allerdings nicht derart auf die Sprünge helfen, wie man das bisher gewohnt gewesen sei. Dies sei ein eindeutiges Signal dafür, dass sich die Markteinflüsse offenbar veränderten.

Der US-Dollar erfuhr in den vergangenen Tagen eine Aufwertung, die einigen Berichte zufolge etwas mit der Deutschen Bank zu tun haben könnte. Die Nachfrage nach US-Dollar als Risikoabsicherung gelte vor allem bei den institutionellen Anlegern als die erste Alternative zu Gold. Dass Gold nun trotz einem stabileren US-Dollar beginne zu steigen, könne auch ein Anzeichen dafür sein, dass private Anleger das Bankenrisiko deutlich höher einschätzten.

Am Donnerstag hätten, den Angaben von SWM Analysten zufolge, zehn Hedgefonds, die ehemals Kunden der Deutschen Bank waren für Panik an den Märkten gesorgt, indem sie ihre Geschäfte auf andere Investmentbanken verlagert hätten. Die Kurse hätten darauf prompt reagiert, so dass sich Privatanleger nun mit hoher Wahrscheinlichkeit mehr Sorgen machen dürften als zuvor und damit den Goldpreis nach oben treiben würden. Die ersten technische Hürde, sieht man bei der SWM AG bei jeweils 1.335 und 1.345 US-Dollar je Feinunze. Dabei stellt die Preiszone um 1.345 US-Dollar je Feinunze die obere Begrenzung der Konsolidierungsformation dar.

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SWM AG – Wie man am besten in Gold investiert

Oktober 12, 2016 by · Kommentare deaktiviert für SWM AG – Wie man am besten in Gold investiert
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Kürzlich gab es die Gelegenheit, sich bei einem Edelmetallspezialisten des in Liechtenstein ansässigen Finanzunternehmens SWM AG über die Aspekte zu informieren, die es bei einer Investition in physisches Gold zu bedenken gibt.

Gold, so der Experte einleitend, solle nie als Einzelinvestment gekauft werden, sondern nur ergänzend zu Aktien etc. geführt werden. Physisches Gold eigne sich vor allem als langfristige Sicherheit für Krisenzeiten und weniger, um schnelle Gewinne zu generieren. Der SWM Mitarbeiter betonte, dass der große Vorteil von physischem Gold in seiner Wertbeständigkeit liege, denn es verliere auch in Zeiten der Inflation nicht an Wert. Seit Jahrtausenden gelte es als wertvoll und auch in Zukunft würde dies mit Sicherheit so bleiben.

In Krisenzeiten, so haben die Analysten der SWM in den letzten Jahren registriert, gewinne Gold üblicherweise immer an Wert. Die Menschen fürchteten um ihre Ersparnisse und flüchteten sich dann meist in eine Goldanlage. Das führe dazu, dass der Goldwert in Krisen- und Inflationszeiten meist stark anstiege. Während der Finanzkrise im Jahre 2011 beispielweise erreichte das Gold sein Allzeithoch von 1920 US-Dollar pro Feinunze. Anleger auf der ganzen Welt investierten damals aus Furcht vor Inflation in Edelmetall, was den Goldpreis nach oben schießen ließ.

Auch auf die Frage wann und wie sollte man in Gold investieren sollte, gibt es bei der SWM AG eine einfache Antwort: Als Sicherheit für Krisenzeiten sollte stets ein Teil geplanter Investitionen in Gold anlegen. Die Antwort auf die Frage nach dem wann lautet: Sofort! Man solle, so der SWM Experte abschließend, jedoch das Dollar-Euro Verhältnis beachten. Da der Goldpreis in Dollar angegeben wird, ist es ratsam dann Gold zu kaufen, wenn der Dollarkurs gerade niedrig ist. Wer das Edelmetall als langfristige Anlage kaufen möchte, sollte auf jeden Fall nur physisches Gold in Form von Barren kaufen.

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SWM AG: Bundesbank denkt über „Gold-Euro“ nach

Oktober 6, 2016 by · Kommentare deaktiviert für SWM AG: Bundesbank denkt über „Gold-Euro“ nach
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Die Bundesbank, so weiß man beim Liechtensteinischen Finanzunternehmen SWM AG, besitzt mit 3.378 Tonnen den weltweit zweitgrößten Goldschatz. Auf diesen Bestand wollen die Wirtschaftsexperten zurückgreifen und schlagen vor, der Münze eines Gold-Euro ein Gramm Gold beizumischen.

Bei dieser Idee, so ein Sprecher der SWM AG, handle es sich um ein gemeinsames Gedankenexperiment des früheren Deutsche Bank Chefvolkswirts Thomas Mayer, Thorsten Polleits, Chefökonom bei Degussa und Ulrich von Suntums, VWL-Professur an der Uni Münster. Das Trio eint die Sorge vor einem Euro-Crash. Sie sind davon überzeugt, dass die Eurokrise noch lange nicht überstanden ist. Selbst ein Scheitern der Gemeinschaftswährung könne nicht mehr ausgeschlossen werden.

Der Gold-Euro soll jetzt schon parallel zur bestehenden Währung eingeführt werden, um im Falle eines Zusammenbruchs sofort ein funktionierendes Notgeld darzustellen.

Die SWM betont, dass durch die Koppelung an den Goldpreis Sparer vor der Belastung durch Negativzinsen sowie vor drohenden Inflationsgefahren geschützt würden.

Einen weiteren Vorteil des Gold-Euro sieht man bei der Bundesbank darin, dass die „Wertaufbewahrung durch das Halten von realen und virtuellen Goldmünzen einfacher und sicherer“ werden würde.

Auch für den Alltag scheint der Gold-Euro im Moment noch nicht geeignet zu sein. Beim derzeitigen Goldkurs von rund 1.320 US-Dollar pro Feinunze Gold (31,1034 Gramm) wäre eine Gold-Euro-Münze, die ein Gramm Gold enthält, etwa 38 Euro wert. Im Alltag müsste man also mit ziemlich krummen Werten rechnen. Zudem wäre das Bezahlen von kleinen Beträgen unmöglich.

Deshalb soll auch nach der Vorstellung der drei Autoren bei Alltagsgeschäften weiterhin der normale Euro zum Einsatz kommen. Bedeutung solle dem Gold-Euro lediglich dann zukommen, wenn die Inflation stark anziehen oder dem Euroraum ein Crash drohen sollte.

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SWM AG: Zwischenfall bei Barrick Gold

Oktober 5, 2016 by · Kommentare deaktiviert für SWM AG: Zwischenfall bei Barrick Gold
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Angaben des Liechtensteinischen Finanzunternehmens SWM AG zufolge, ist es beim kanadischen Bergbauunternehmen Barrick Gold in einer Gold-Mine in Südamerika zu einem Zwischenfall gekommen, durch den die Produktion vorerst ausgesetzt wurde.

Wie der Konzern einem SWM-Mitarbeiter mitteilte, kam es in der Veladero Mine in Argentinien zu Komplikationen bei der sogenannten „Heap-Leaching“-Fördermethode. Bei diesem Verfahren werden Gold und Erz durch chemische Prozesse voneinander getrennt. Interessant an der Sache sei, so der SWM-Experte, dass der vorläufige Produktionsstopp nicht von Barrick Gold, sondern von der argentinischen Provinzregierung angeordnet wurde.

Diese ist dann wohl doch etwas stärker an möglichen Folgen für Umwelt und Bevölkerung interessiert. Von Seiten des Goldförderers hieß es, dass „keine Anomalien“ beim Monitoring des Grundwassers festgestellt werden konnten. Sofern die Produktion in Bälde wieder anlaufen kann, wird sich der Schaden aus Sicht von Barrick Gold in Grenzen halten. Ansonsten könnte es schwierig werden, die Zielvorgaben bei der Jahresfördermenge zu realisieren. Laut der Prognose von Barrick Gold soll die Veladero Mine in diesem Jahr 580.000 bis 640.000 Unzen Gold zu Tage fördern.

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SWM AG: Gold – Nachfrageboom in China

September 29, 2016 by · Kommentare deaktiviert für SWM AG: Gold – Nachfrageboom in China
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Die Analysten des in Liechtenstein ansässigen Finanzunternehmens SWM AG beschäftigen sich routinemäßig mit Trends auf den Weltmärkten und kommentierten jüngst eine Auffälligkeit im „Reich der Mitte“.

In China kam es, so ein Sprecher der SWM AG, in dieser Woche zu einer deutlichen erhöhten Nachfrage nach Gold. Die Shanghai Gold Exchange verzeichnete zum Beispiel ein tägliches Handelsvolumen von mehr als 30 Tonnen Gold. In der ersten Monatshälfte wurden hier durchschnittlich zwischen 17 und 20 Tonnen pro Tag gehandelt.

In Liechtenstein deutet man das als einen erneutern Angriff auf die Widerstandsmarke.

In vergangener Zeit verdichteten sich häufiger die Vorzeichen, dass der Goldpreis einen erneuten Angriff auf die hartnäckige Widerstandsmarke von 1.375 US-Dollar starten könne. Würde sie geknackt, werden, so der SWM-Experte abschließend, aller Voraussicht auch die Aktien der Goldminenbetreiber wieder eine wilde Rallye wie im ersten Halbjahr starten.

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Mit Vollgas in die Altersarmut

Juli 20, 2016 by · Kommentare deaktiviert für Mit Vollgas in die Altersarmut
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Die Renten sind sicher – dieses Versprechen gaben uns die Politiker noch vor einigen Jahren. Heute steht Deutschland kurz vor einer Renten-Krise. Das Rentenniveau sinkt immer weiter, während der Beitragssatz für die gesetzliche Rentenversicherung mit größter Wahrscheinlichkeit steigen wird. Armutsrente und Altersarmut sind die Folgen für unsere alternde Bevölkerung, wenn nicht heute schon private Vorsorge geleistet wird. Alexander Jung, Student der Politikwissenschaften und Betriebswirtschaftslehre, befragte im Rahmen seiner Masterarbeit zur Rentensituation Thomas Vollkommer, Geschäftsführer – Institut für Strategische Investmentberatung (isi) Investmentresearch GmbH & Co. KG.
AJ: „Das Thema Altersarmut und Armutsrente ist neben den geopolitischen Problemen derzeit eines der präsentesten Themen in den Medien. Ab 2030 wird fast jeder zweite Neurentner eine Rente unterhalb der Armutsgrenze erhalten. Wie kommt es zu dieser plötzlichen Entwicklung?“
TV: „Das Problem ist nicht wirklich neu. Wir beschäftigen uns seit über 30 Jahren mit Kapitalanlagen. In meiner Anfangsphase als Berater war das Thema Altersvorsorge die Hauptmotivation für den Abschluss fast jeder Spar- oder Kapitalanlage. Aufgrund der demografischen Entwicklung war das Problem der gesetzlichen Rentenversicherung schon lange vorhersehbar. Immer weniger Beitragszahler müssen für immer mehr Rentenbezieher aufkommen und zusätzlich steigt die Lebenserwartung und somit der Zeitraum des Rentenbezuges ständig an. Vor dreißig Jahren lag das Problem noch sehr weit in der Zukunft. Aus heutiger Sicht stehen wir kurz davor und dem davon betroffenen Personenkreis wird die Rentenproblematik immer bewusster. Stellen Sie sich vor, Sie würden mit einem Fahrzeug ungebremst auf eine Felswand zurasen, die in 30 km Entfernung steht. Solange Sie die Wand nicht sehen, haben Sie wenig Motivation zu handeln und gegenzusteuern. Sobald die Wand sichtbar wird, ändert sich das schlagartig. Zusätzlich zum demografischen Aspekt kommen weitere Faktoren. Das Durchschnittseinkommen in Deutschland liegt bei 2.665 € monatlich (Quelle: Statista, Fraunhofer FIT). Einem Rentner bleiben davon im Jahr 2030 rund 40 % Rente übrig, das wären 1.066 €. Von diesem Betrag geht noch die fällige Steuer ab. Heute werden „nur“ 72 % der Rente besteuert. Bis zum Jahre 2030 steigt dieser Satz auf 90 % und ab 2040 müssen Rentner ihre Rente zu 100 % versteuern. Die Inflation tut ihr übriges. Zahlt ein Mieter beispielsweise heute 700 € Miete, so steigt diese Mietzahlung bei einer nur 2 %igen Inflation bis zum Jahr 2030 auf 930 € monatlich. Im Ergebnis reicht die Rente im Jahr 2030 nicht einmal aus, um die Miete zu bezahlen. Bei Immobilienbesitzern steigen analog dazu die Unterhaltskosten für das Immobilieneigentum.“
AJ: „Wir stehen also kurz davor, gegen die Wand zu fahren. Wie gehen die Bundesbürger damit um?“
TV: „Abhängig von der persönlichen und finanziellen Situation des Einzelnen gibt es hierbei große Unterschiede. Deswegen will ich bei der Beantwortung der Frage grundsätzlich nicht pauschalieren. Was unsere Berater jedoch feststellen, ist, dass viele Bundesbürger das Problem der Armutsrente immer noch weit von sich schieben oder sogar komplett ignorieren. Den wenigsten Bundesbürgern ist bewusst, dass nicht nur Geringverdiener, sondern auch Durchschnittsverdiener mit einem Einkommen zwischen 2.500 und 3.000 von der Armutsrente betroffen sein werden. Generell muss man feststellen, dass die Deutschen fürs Alter zu wenig sparen, die Vorsorgebereitschaft ist regelrecht gelähmt. Das ist vor allem bei der Altersgruppe der unter 40-Jährigen so. Rückt der Renteneintritt dann näher, kommt nach und nach ein mulmiges Gefühl auf. Das Problem der Altersarmut wird der Personengruppe, die in 10 oder 15 Jahren in Rente gehen wird, immer bewusster. Dennoch hoffen viele darauf, dass der Staat das Problem schon irgendwie lösen wird. Je älter die Menschen werden, umso weniger haben sie das Gefühl ihre finanzielle Zukunft im Griff zu haben. Die seit Jahren anhaltend niedrigen Zinsen schrecken die Bürger zusätzlich ab, Verträge für die Altersvorsorge abzuschließen.“
AJ: „Fakt ist doch aber, dass nahezu jeder zweite Neurentner ab 2030 von der Armutsrente betroffen ist. Warum hofft die Mehrzahl der Bürger dann immer noch?“
TV: „Ja, das stimmt. 90 % der Menschen glauben fest daran, dass nur die „Anderen“ betroffen sind. Die Rechnung kann aber so nicht aufgehen. Diese Ignoranz liegt meiner Meinung nach daran, dass es den meisten Rentnern in unserem persönlichen Umfeld heute doch verhältnismäßig gut geht. Das sehen die Menschen und sie glauben, dass dies auch in der Zukunft so bleiben wird. Sie sind nicht direkt davon betroffen, das Problembewusstsein ist sehr niedrig. Dazu ein anderes Beispiel: Die Zahl der Demenzkranken steigt weltweit immer stärker an. Eine Krankheit mit schlimmen Folgen, auch für die Angehörigen des Erkrankten. Wir alle wissen das. Solange es uns nicht direkt tangiert, bleibt die Wahrnehmung oberflächlich. Wie würde sich das verändern, wenn Sie plötzlich einen Angehörigen mit Altersdemenz im persönlichen Umfeld hätten? Sie würden sich plötzlich ganz anders mit dieser Krankheit und deren Folgen auseinandersetzen. Sie sind dann direkt davon betroffen und Ihr Bewusstsein dafür wird viel stärker. Ähnlich ist es auch bei der Altersarmut. Wir kennen das Problem, doch solange es uns nicht direkt betrifft, ist unser Interesse dafür sehr begrenzt. Mit etwas Aufmerksamkeit wird die Altersarmut inzwischen auch in der Öffentlichkeit immer häufiger sichtbar. Gehen Sie nur einmal mit offenen Augen durch unsere Städte. Mit großer
Wahrscheinlichkeit werden Sie auf einen Flaschensammler treffen, der die Abfalleimer oder den Sperrmüll nach Pfandflaschen durchsucht. Waren das vor ein paar Jahren noch Obdachlose, die ums Überleben kämpften, so sind es heute immer mehr Rentner, die ihre Armutsrente aufbessern müssen.“
AJ: „Warum wurden von staatlicher Seite aus in der Vergangenheit keine Reformen eingeleitet?“
TV: „Es ist schon sehr traurig, dass wir in einem der reichsten und leistungsfähigsten Länder der Welt leben und uns überhaupt mit der drohenden Armut im Alter beschäftigen müssen. Bisher wurden von der Politik nur sehr zaghafte Versuche unternommen, um die private Vorsorge zu stärken. Dazu gehört beispielsweise die Riesterrente, die allerdings nur ein kleiner Baustein zur privaten Vorsorge sein kann. Ich glaube, dass die Politiker – egal von welcher Partei – bisher nicht den Mut hatten, den Bürgern die ganze Wahrheit zu sagen und die erforderlichen Reformen anzugehen. Es ist ein sehr unangenehmes Thema, welches die Politik ihren Bürgern erklären müsste. Es wäre auch mit Mehrbelastungen für große Bevölkerungsgruppen verbunden. Keine guten Voraussetzungen, um bei der nächsten Wahl wieder gewählt zu werden. Also schweigt man es tot, solange es geht. Soll doch die nächste Generation das Problem lösen.“
AJ: „Und wie sieht es zukünftig aus? Warum sollte der Staat das Problem nicht lösen können? Kann der Staat die Zuschüsse zur Rentenversicherung nicht einfach erhöhen?“
TV: „Fachleute glauben, dass dies nicht ohne größere finanzielle Einschnitte möglich ist.
Schauen Sie sich nur den aktuellen Tragfähigkeitsbericht der Bundesregierung an. Das Bundesfinanzministerium hat kürzlich errechnet, dass es für die Staatsfinanzen „erhebliche Tragfähigkeitsrisiken“ gebe. „Ohne frühzeitiges Gegensteuern“ wächst die Gefahr, dass die demografische Alterung zu „einer nicht tragfähigen Schuldenentwicklung führt und damit den Handlungsspielraum des Deutschen Staates einschränkt“. Gibt es keine durchgreifenden Reformen, könnte die demografische Entwicklung sogar zu einem Staatsbankrott führen.“
AJ: „Welchen Tipp können Sie den Menschen geben, die sich nicht auf die staatliche Rente alleine verlassen wollen und zusätzlich private Vorsorge treffen wollen?“
TV: „Die wichtigste Empfehlung, die ich geben kann: Beginnen Sie möglichst frühzeitig mit dem gezielten Sparen für Ihre Altersvorsorge und greifen Sie das dafür angesparte Kapital nicht an! Die finanzielle Planung der Lebensphase nach dem aktiven Arbeitsleben wird von den Deutschen in der Regel viel zu spät in Angriff genommen. Im Beratungsalltag erleben wir es immer wieder, dass Menschen erst mit Mitte 50 ernsthaft über ihre gesetzlichen Rentenansprüche und ihre private Vorsorge nachdenken. Die verbleibende Zeit bis zum Renteneintritt ist dann häufig viel zu kurz, um mit den vorhandenen finanziellen Mitteln eine solide Vorsorge aufzubauen, die für eine lebenswerte Zeit nach dem Arbeitsleben ausreichen würde. Anstatt nach über 40/45 Jahren Arbeit ein Leben ohne finanzielle Sorgen genießen zu können, ist oft nur noch Schadensbegrenzung möglich. Das muss nicht sein! Starten Sie so früh wie möglich mit der finanziellen Planung und dem Aufbau Ihrer Altersvorsorge. Der weltgrößte Vermögensverwalter BlackRock befragte kürzlich in einer aktuellen Studie 2000 Bundesbürger danach, was sie aus heutiger Sicht beherzigen würden und ihrem jüngeren Ich raten würden. In der Umfrage würden 51 % dem jüngeren Ich raten, früher mit dem richtigen Sparen beginnen, 38 % würden dem Sparen für die Rente oberste Priorität einräumen, 28 % würden insgesamt mehr sparen und 27 % würden demnach das Ersparte nicht so oft angreifen wollen. Die Antworten überraschten nicht und dennoch können Sie den Unterschied zwischen einem glücklichen und sorgenfreien Lebensabschnitt oder einem Leben in Altersarmut ausmachen. Der Faktor Zeit und der Zinseszinseffekt spielen bei Kapitalanlagen eine enorm wichtige Rolle. Beginnen Sie schon in frühen Jahren mit dem Sparen, dann lassen sich auch mit kleinen Sparraten große Vermögen aufbauen. Beginnt jemand erst sehr spät (Ende 50, Anfang 60) mit der privaten Vorsorge, ist ein ungleich höherer Sparbetrag erforderlich, damit das gleiche Vermögen erreicht werden kann.“
AJ: „Was kann man jemanden raten, der erst sehr spät mit dem Sparen beginnen kann oder will?“
TV: „Das kommt darauf an, wie spät er damit anfängt. Beginnt jemand im Alter von 55 Jahren mit dem Vorsorgesparen, dann hat er noch rund 12 Jahre Zeit bis zum Rentenbeginn. Damit er bis dahin z. B. 100.000 € ansparen kann, ist bei einer Verzinsung von 3 % eine monatliche Sparrate in Höhe von 578 € nötigt. Wie realistisch ist es, dass jemand, der bis zu diesem Zeitpunkt nicht in der Lage war, 100 € im Monat anzusparen, von heute auf morgen nun fast 600 € ansparen soll?“
AJ: „Das ist nicht sehr realistisch. Aber 100 € müsste doch jeder zurücklegen können.“
TV: „Was ergibt das für einen Sinn? Bei einer monatlichen Ansparrate in Höhe von 100 € und einer 3%igen Verzinsung hat der Anleger nach 12 Jahren 17.307 € zu Verfügung. Entnimmt er anschließend monatlich 500 €, um seine staatliche Rente aufzubessern, dann ist das Kapital nach drei Jahren aufgebracht. Und dann? Die Antwort wird Sie jetzt vielleicht verwundern. Beginnt jemand zu spät mit dem gezielten Sparen für die private Vorsorge und hat dafür nicht die erforderlichen Mittel, dann wird er früher oder später sowieso Grundsicherung beantragen müssen. In diesem Fall müssen alle vorhandenen Ersparnisse (inklusive Immobilienvermögen) zunächst aufgebraucht werden. Sollte der Sparwillige in diesem Fall überhaupt noch mit dem Sparen beginnen oder nicht lieber sein Leben genießen, solange er kann? Übrigens, wer die Bedürftigkeit vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt hat, ohne für das Alter vorzusorgen, hat gar keinen Anspruch auf Grundsicherung.“
AJ: „Das klingt so, als ob Sie vom Vorsorgesparen abraten würden?“
TV: „Nein, ganz im Gegenteil. Es geht darum, rechtzeitig damit zu beginnen, um auch mit erträglichen Sparraten etwas zu erreichen. Stellen Sie sich vor, ich würde Sie bitten, einen Tischtennisball in die Hosentasche zu stecken und mit sich herumzutragen. Wie würde sich das anfühlen? Sie würden es spüren, aber es wäre leicht möglich. Wie sähe es mit einem Tennisball aus? Auch das ginge, aber Sie würden ihn sehr deutlich spüren. Nun stellen Sie sich vor, Sie sollten eine Bowlingkugel in Ihre Hosentasche stecken und ständig mit sich herumtragen. Ähnlich ist es bei der privaten Vorsorge. Beginnen Sie bereits in jungen Jahren mit dem Kapitalaufbau, spüren Sie die Sparrate natürlich auch. Nach kurzer Zeit haben Sie sich daran gewöhnt und es belastet Sie nicht mehr. Beginnen Sie im Alter von 35 bis 45 Jahren, dann ist die Sparrate wesentlich höher und es fällt Ihnen schon bedeutend schwerer, die Belastung zu tragen. Es wäre aber möglich. Beginnen Sie erst mit 50 oder noch später, dann müssten Sie bildlich gesprochen ständig eine Bowlingkugel mit sich herumschleppen.“
AJ: „Klare Worte, das sollte jeden aufrütteln und zum Handeln bewegen. Sie sagten, dass die Zeit und der Zinseszinseffekt eine wichtige Rolle bei Kapitalanlagen spielen. Wenn es keine Zinsen mehr gibt, gibt es dann überhaupt noch einen Zinseszinseffekt?“
TV: „Hier sprechen Sie ein zusätzliches Problem an, welches den Aufbau einer soliden Vorsorge erheblich erschwert. Aufgrund der anhaltend niedrigen Zinsen sind die klassischen Vorsorge- und Sparprodukte der Deutschen nicht mehr zum Vermögensaufbau geeignet. Die Lebensversicherer sind kaum noch in der Lage, den sowieso schon niedrigen Garantiezins zu erwirtschaften. Die Kosten für die Verwaltung des Vertrages und für die Risikoabsicherung fressen die restliche Rendite auf. Das gleiche Problem haben die Banken und Bausparkassen. Die Zinsen auf Sparbuch, Festgeld und Co. liegen aktuell bei 0 %. Nach Ansicht von Fachleuten wird diese Niedrigzinsphase noch sehr, sehr lange anhalten. Der Kapitalmarktstratege von einem der führenden Vermögensverwalter in Europa geht davon aus, dass die Niedrigzinsphase durchaus noch 10 bis 20 Jahre andauern kann. Keine oder niedrige Zinsen bedeuten auch keinen oder nur einen niedrigen Zinseszinseffekt und das hat fatale Folgen für die Vermögensentwicklung.“
AJ: „Was können Anleger heute noch tun, um Vermögen aufzubauen oder die Rendite ihres vorhandenen Vermögens zu steigern?“
TV: „Geld vermehrt sich heute nicht mehr von selbst. Jeder Sparer muss sich mit den niedrigen Zinsen und der drohenden Armut im Alter auseinandersetzen und dann auch handeln. Prof. Dr. Max Otte (Prof. für internationale Betriebswirtschaftslehre, Buchautor und Fondsmanager) sagte kürzlich in einem Interview: „Fünf  Billionen auf Sparkonten sind kein Beweis für den Reichtum der Deutschen, sondern für ihre Dummheit.“ Das ist zwar sehr direkt formuliert, doch hat er damit im Kern nicht Recht? Warum sollte jemand Geld unverzinst auf dem Sparbuch oder als Festgeld anlegen? Es gibt immer noch Anlagen mit attraktiven Renditen zwischen 3 bis 5 % jährlich, ohne dass der Anleger dabei erhöhte Risiken eingehen muss. Niemand kann erwarten, dass diese Anlagen breiten Bevölkerungsschichten bereits bekannt sind, doch es gibt sie. Pauschale Lösungen für eine solide Vorsorge oder die eine richtige Vermögensanlage für jeden Anleger wird es nie geben. Der interessierte Bürger sollte die Hilfe eines unabhängigen Beraters in Anspruch nehmen und sich ein umfassendes Finanzkonzept erstellen lassen. Dieses sollte bereits vorhandene Spar-und Kapitalanlagen, die gesetzlichen und betrieblichen Rentenansprüche sowie die Inflation berücksichtigen. Je nach persönlicher Situation des Anlegers und dessen finanzieller Spielräume lässt sich die eventuell ergebende Versorgungslücke somit gut schließen.“

Das Institut für strategische Investmentberatung (isi) bietet demnächst kostenlose Webinare zu den Themen „Armutsrente“ und „Vermögensaufbau“ an.
Im Online-Seminar „Vom Arbeitsleben direkt in die Altersarmut?“ erhalten Sie leicht verständliche Fakten über die aktuelle Situation und die zukünftigen Entwicklungen in der gesetzlichen Rentenversicherung. Sie gewinnen Klarheit darüber, mit welchen Leistungen Sie rechnen können und ob Sie für sich private Maßnahmen ergreifen sollten.
Starttermin ist am 21.07.2016 um 18.00 Uhr. Das Webinar wird regelmäßig angeboten. Weitere Infos dazu finden Sie unter www.isi24.de.
Interessenten können sich unter dieser Nummer informieren und anmelden: 0951-7002929 oder per E-Mail: webinar@isi24.de, Stichwort „Altersarmut“ bzw. „Rendite“ oder direkt unter diesem Link:
https://attendee.gotowebinar.com/rt/2783201855306664964

Das „Institut für strategische Investmentberatung (isi) Investmentresearch GmbH & Co. KG“ wurde im Jahr 2005 durch Thomas Vollkommer gegründet. In der strategischen Investmentberatung sehen wir uns als Spezialisten rund um das Thema Kapitalanlage in Investmentfonds. Unsere Leistungen umfassen die Kapitalmarkt-Recherche, Konstruktion sinnvoller Portfoliolösungen, Investmentberatung und die kontinuierliche Betreuung unserer Kundendepots.

Institut für strategische Investmentberatung (isi) Investmentresearch GmbH & Co. KG, Graf-Stauffenberg-Platz 11, 96047 Bamberg, Tel.: 0951-7002929, Fax: 0951-7002928, E-Mail: info@isi24.de, www.isi24.de

 

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Diskussionen um Bargeld-Abschaffung: Welche Hintergründe existieren?

Mai 12, 2016 by · Kommentare deaktiviert für Diskussionen um Bargeld-Abschaffung: Welche Hintergründe existieren?
Filed under: Allgemein 

Die aktuell geführten Diskussionen über eine Abschaffung des Bargelds erhitzen nicht selten die Gemüter. Die Zeit hat in einem jüngst veröffentlichten Artikel (http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-03/bargeld-abschaffung-zinsen-konsumverhalten-oekonomie?xing_share=news) einmal einen sehr interessanten Gastkommentar zu diesem Thema herausgebracht. Hiernach sollte die Bargeldabschaffung – sofern sie denn kommt – grundsätzlich nicht nur unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten betrachtet werden. Denn obwohl einige ökonomische Gründe sicherlich dafür sprechen (z. B. die Eindämmung von Schwarzgeld, die Kosten der Produktion etc.), gibt es kulturelle und emotionale Gründe, die in die Überlegungen mit einbezogen werden sollten. 

Bargeld ist für viele Endverbraucher Ausdruck von Unabhängigkeit

Bargeld in der Tasche bedeutet Unabhängigkeit: Der Nutzer ist nicht angewiesen auf Technik wie z. B. Kartenleser, oder auf Infrastruktur oder bestimmte Orte. Ware wird gegen Geld getauscht und das Geschäft ist abgeschlossen – keine Abrechnung, die Wochen später kontrolliert werden muss oder ggf. Gebühren, die zusätzlich anfallen. Das Geld ist direkt weg und wird nicht später (in einem vielleicht ungünstigen Moment) vom Konto abgebucht. Die Zahlung mit Bargeld ist somit für viele Menschen einfacher verständlich, unkomplizierter und damit einfacher überschaubar. Nicht zu vergessen: Der Umgang mit Bargeld ist auch persönlicher, denn niemand erfährt beispielsweise von einem Arzt- oder Bordellbesuch oder dem Kauf von Waren, der eigentlich nicht bekannt werden soll. 

Elektronischer Zahlungsverkehr hinterlässt Spuren

Alles, was nicht mit Bargeld bezahlt wird, hinterlässt Spuren, die ggf. von anderen nachverfolgt oder ausgewertet werden können. So erfassen Kreditkartenunternehmen beispielsweise Menge, Beträge und / oder Produktkategorien von gekauften Waren. Aus diesen Daten lassen sich Haushaltsgröße, Art der Lebensführung etc. ablesen – dies kann bis in sehr persönliche Bereiche vordringen, z. B. wenn geschlechtsspezifische Produkte (Kondome, Rasierklingen etc.) nicht mehr oder vermehrt gekauft werden. Werden oft alkoholische Produkte gekauft? Unternehmen reagieren mit der entsprechenden Werbebotschaft an den Kunden, beispielsweise Kinder- oder Gesundheitsprodukte oder alternative Produkte zu häufig gekauften Waren. Die Preisgestaltung, gezielte Werbung und Sortimentsgestaltung fußen auf solchen, gesammelten Daten der Kunden und deren realem Einkaufsverhalten. Letztlich fußen sogar Kreditscore und damit die Kreditwürdigkeit auch auf diesen Daten. Dieses sogenannte Konsum-Tracking ist nicht jedem Kunden recht und auch dies sollte bei Gedanken zur Abschaffung oder Einschränkung des Bargelds bedacht werden. 

Transparenz durch bargeldlose Wirtschaft

Die oben beispielhaft beschriebenen Datenermittlungen werden natürlich noch viel ausführlicher und weitreichender erhoben. Die Datenmengen erreichen bereits bis heute in ihrer Gesamtheit eine Datenflut, die kaum noch intransparente / persönlich-private Lebensverhältnisse zulassen. So werden z. B. auch Wohnadresse, Häufigkeit der Umzüge, Wohngegend, Partner, finanzielle Verhältnisse etc. aufgezeichnet. Viele Verbraucher sind mittlerweile sensibel genug und haben Zweifel, ob diese fast völlige Transparenz wirklich gut ist. Datenmissbrauch und Datendiebstahl bzw. der Verkauf von persönlichen Daten treten in unserer Gesellschaft weit häufiger auf, als vielleicht zu vermuten wäre. Wenn sich mehr und mehr Menschen entschließen, diese Daten nicht freiwillig preiszugeben und das Bargeld trotzdem per Erlass abgeschafft wird, werden sich sehr wahrscheinlich regionale Währungen oder andere Formen des Tauschhandels ausbilden. Beispiele hierfür gibt es schon: Bitcoin hat den Anfang gemacht, die neue Kryptowährung OneCoin setzt mittlerweile neue Maßstäbe in dieser Hinsicht. Wohin die Reise geht, kann heute noch nicht sicher prognostiziert werden – doch macht es Sinn, sich die Abschaffung des Bargeldes von Seiten des Gesetzgebers her sehr gut zu überlegen.

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